Team Hanfrucksack

10.04.2022

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Warum eigentlich Hanf?

Hanf wird in unseren Breitengraden häufig ausschliesslich als Droge verstanden und gilt deshalb als verpönt. Dabei gehört vor allem der Nutzhanf zu den ältesten Kulturpflanzen in Europa, aus welchem bereits vor mehr als 300 Jahren Seile, Flaggen und sogar Uniformen hergestellt wurden. Insgesamt gilt das Material als eines der nachhaltigsten Grundstoffe überhaupt, ist vegan und besticht durch eine solide Robustheit. 
Vor der weiten Verbreitung von Baumwolle waren Hanffasern der häufigste Ausgangsstoff für Textilien. Die Fasern der Pflanze sind enorm stabil und lassen sich dennoch zu weichem Garn verspinnen. Sogar der berühmte Jeanserfinder Levi Strauss griff für seine ersten Modelle nicht auf Baumwoll-, sondern auf Hanffasern zurück.

Wir müssen die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen möchten.

Traditionell kam Hanf zudem im Bereich der Schiffsindustrie zum Einsatz, wo noch heute viele Seile, Taue und Segeltücher traditionell aus Hanf gefertigt werden. Erst mit der Industrialisierung und der Möglichkeit einer industriellen Verarbeitung von Baumwolle geriet Hanf in den Hintergrund. Heute entdecken vor allem Start-Ups die hautfreundlichen Fasern wieder und stellen Kleidung sowie Taschen und Rucksäcke aus Hanf her.
Weitere Bereiche, in denen Hanf vor allem in Europa eine lange kulturelle Tradition aufweist, sind die Papierherstellung, in Form von Samen und Ölen die Nahrungsmittelindustrie sowie als Arzneistoff in der Pharmakologie. Beliebt wurde in den letzten Jahren vor allem CBD-Öl. Im Gegensatz zu THC wirkt CBD nicht berauschend, sondern ausschliesslich leicht beruhigend.
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